
falzmarke
io.github.blitzsicht由 GitHub 账号 blitzsicht 发布v0.11.2更新于 Nov 3, 2026
在生成的PDF上实测:用Markdown生成DIN 5008信函。目标值来自二手来源。
AI 翻译由 AI 模型根据下方的原文描述翻译,可能有误。
原文描述
Am fertigen PDF nachgemessen: DIN-5008-Briefe aus Markdown. Sollwerte aus Sekundärquellen.
概览
falzmarke 的本地 MCP 服务;无需登录;STDIO。
暂无 AI 概览:以下信息来自注册中心条目和服务本身。
安装
在 SourceWeft 中
- 打开 控制台中的 falzmarke,将其添加到工作区。
- 为需要使用其工具的对话启用该服务。
Desktop only,通过 STDIO。 STDIO 服务会启动本地进程,因此需要 SourceWeft 桌面宿主。
其他 MCP 客户端
参照 仓库 中的启动说明。
README
Andere Werkzeuge erzeugen ein PDF. falzmarke prüft das Ergebnis.
Du schreibst den Inhalt als Markdown. falzmarke setzt daraus einen Geschäftsbrief nach DIN 5008:2020 als PDF/A — und misst anschließend das fertige PDF nach. Sitzt die Falzmarke nicht auf 105,0 mm, endet der Lauf mit einem Fehler statt mit einem Brief, der nur ungefähr stimmt.
falzmarke.com — Anleitung ohne Terminal · ⬇ Als Claude-Skill laden · In 60 Sekunden ausprobieren · Beispielbrief ansehen
Linux · macOS · Windows · 35 Maße je Seite · PDF/A-2b · MIT
In English
DIN 5008 business letters from Markdown, PDF/A, MCP + CLI. falzmarke typesets German business
letters as PDF/A and then measures the finished PDF; a folding mark out of place ends the run with
an error. It runs as a Claude skill, as a command-line tool (pipx install falzmarke) and as an
MCP server (pip install 'falzmarke[mcp]', then falzmarke mcp). The target values come from
secondary sources: the comparison
against the original text of DIN 5008:2020-03 including Corrigendum 1:2020-07 is still outstanding,
and rules backed by a single source act as warnings only.
English overview ·
Website, German
In Bewegung
Aufgezeichnet aus der echten CLI mit vhs;
das Drehbuch steht in docs/marke/video/readme.tape.
Ein Test hält den Mitschnitt gegen einen frischen Lauf, damit hier kein Terminal
steht, das es so nie gab (tests/test_tape.py).
Was dabei herauskommt
[Briefkopf, Anschriftfeld, Informationsblock und Betreff]
Und was danach geprüft wird — Auszug aus dem Bericht, den jeder Lauf ausgibt:
Das sind vier von 34 Zeilen des Geometrieberichts. Der Film zeigt, wie die übrigen entstehen: Eine Linie fährt das Blatt ab und hält an jedem gemessenen Höhenmaß. Sie hält dort, wo die Messung es sagt — bei diesen Prüfungen ist der gemessene Wert zugleich die Stelle.
Acht der 34 Geometrieprüfungen tragen eine Höhe auf dem Blatt; die übrigen messen Breiten,
Abstände und Eigenschaften ohne Ort auf der Seite. Die Zahl 35 weiter oben zählt eine
mehr: Nach einem render sieht die CLI zusätzlich die PDF/A-Konformität nach, und die
liegt auf keinem Millimeter. Beide Zahlen stimmen, sie zählen Verschiedenes.
Keine Zahl im Film ist abgetippt — sie kommen alle aus verify --json, und
tests/test_messfilm.py hält den Film gegen einen frischen Messlauf. Verschiebt jemand
die Falzmarke um 2 mm, muss der betroffene Halt rot werden; tut er es nicht, schlägt der
Test fehl.
Die erste Zeile des Berichts oben spricht von einem Strich, den man auf einem Vorschaubild kaum sieht — er ist 0,25 pt stark. Vergrößert sieht die Stelle so aus:
Dort wird der Bogen gefaltet, damit die Anschrift im Fensterumschlag steht. Sitzt die Marke falsch, faltet der Stapel falsch — und das fällt erst nach dem Druck auf.
Das Problem
Eine Briefvorlage kann nicht prüfen, ob das Ergebnis stimmt. Sie wird kopiert, jemand verschiebt eine Zeile, und der Fehler fällt erst am fertigen Stapel auf: Die Anschrift steht nicht mehr im Fensterausschnitt, alles muss neu gedruckt und kuvertiert werden — und wer mit Automationsrabatt einliefert, verliert ihn für diese Sendung.
Sprachmodelle verschärfen das. Sie formulieren gut, aber sie können keinen Text auf 45,0 mm setzen. Wer einen Brief von einer KI schreiben lässt, bekommt zuverlässig guten Inhalt in unzuverlässigem Layout.
Und ein Renderer kann ebenfalls Fehler haben — auch dieser hier.
Deshalb trennt falzmarke drei Dinge: Inhalt kommt als Markdown, lesbar und versionierbar. Das Layout setzt ein Renderer, der es immer gleich macht. Und die Prüfung misst das fertige PDF, statt dem Renderer zu glauben.
Warum nicht einfach Word oder ein Prompt?
Verglichen wird der typische Arbeitsablauf, nicht das Werkzeug an sich — mit einer sorgfältig gepflegten Vorlage lässt sich vieles davon erreichen.
Was du davon hast
- Der Brief sitzt im Fensterumschlag — Anschriftfeld, Falz- und Lochmarken werden am fertigen PDF vermessen, nicht beim Setzen angenommen.
- Änderungen bleiben nachvollziehbar — Markdown und YAML sind Textdateien. Ein Diff zeigt, was sich geändert hat; das PDF ist Ergebnis, nicht Quelle.
- Ein Auftritt, viele Briefe — Profile bündeln Briefkopf, Fußzeile, Logo, Farben und Voreinstellungen. Auch die Unterschrift, je Brief überschreibbar.
- Fehler sind maschinenlesbar — eigene Exit-Codes für Eingabe-, Geometrie- und
Umgebungsfehler, dazu
--json. Damit läuft es in CI und in Automatisierungen. - Für Langzeitarchivierung ausgelegt — im Normalfall entsteht ein PDF/A-2b ohne
zusätzliches Flag, wird eine Datei eingebettet — jede Rechnung tut das —, entsteht stattdessen
ein PDF/A-3b
(ADR 0033).
Dass die Datei die behauptete Stufe wirklich einhält, sagt nicht dieses Werkzeug, sondern
veraPDF — die Referenzimplementierung der PDF Association, in CI bei
jedem Push. Optional PDF/UA-1 mit
--pdfua, ebenfalls dort geprüft. - Im Gespräch oder im Terminal — als Claude-Skill oder als CLI, ohne Systeminstallation.
Woran man sieht, dass es stimmt
Das ist der Teil, an dem sich das Versprechen entscheidet — deshalb steht er vor der Installation.
-
Gemessen wird das fertige PDF, nicht die Eingabe.
verifyliest das erzeugte Dokument mit pdfplumber und vergleicht Zonen, Marken und Abstände gegen die Sollwerte. -
Jede tragende Prüfung hat eine Gegenprobe. Sie läuft gegen ein absichtlich verschobenes Layout und muss dort anschlagen — ein Prüfmittel, das nie rot werden kann, wäre kein Nachweis. Das gilt auch für das Bild oben: Es entsteht zweimal, einmal aus dem ausgelieferten Layout und einmal aus einem, in dem die Marke 2 mm zu tief sitzt.
Unterscheiden sich die beiden Ausschnitte nicht, zeigt der Ausschnitt die Marke gar nicht — dann ist das Bild oben wertlos, und
tests/test_detailbild.pyschlägt fehl. -
CI auf Linux, macOS und Windows, bei jedem Push.
-
Ein Frischinstallations-Test führt die Befehle aus dieser README wirklich aus. Hier steht kein Befehl, den niemand ausprobiert hat.
-
Alle Beispielbriefe werden in CI gerendert und vermessen.
-
Die PDF-Konformität bestätigt ein fremdes Werkzeug. Alles andere auf dieser Liste misst mit demselben Code, der das PDF erzeugt hat — das belegt Selbsttreue, nicht Konformität. veraPDF hat den Brief nicht geschrieben und teilt keine Zeile mit dem Renderer. Geprüft wird, was die Datei selbst deklariert, auf der ausgelieferten Datei, mit Prüfsummen-Abgleich — und mit einer Gegenprobe, die ein absichtlich nicht-konformes PDF durchfallen lässt (
scripts/pdf_konformitaet.py). -
Die Layoutbasis ist vendort und prüfsummengesichert —
vendor/README.md.
Zwei Aussagen, die gern verwechselt werden, hält das Projekt auseinander:
Der Sollwert ist fachlich belegt und der Verifier erkennt eine Abweichung davon sind verschiedene Dinge. Das Zweite ist bewiesen. Das Erste hat Grenzen.
Woher die Sollwerte stammen: Maße und Schreibregeln folgen öffentlich dokumentierten Quellen
(Liste in skill/references/din5008.md); der Abgleich mit dem
Originaltext der DIN 5008:2020-03 einschließlich Berichtigung 1:2020-07 steht aus. Regeln aus
einzelnen Quellen wirken nur als Warnung. Welche Regel worauf beruht, steht in der
Quellenlage je Regel; was daraus rechtlich
folgt, in docs/recht.md.
Sicherheit
Genannt wird nur, was im Code steht und geprüft ist. falzmarke ist nicht unabhängig auditiert — Sicherheitsrelevantes bitte nach SECURITY.md, nicht als Issue.
- Verarbeitung bleibt lokal. Der Renderpfad importiert keine Netzwerkbibliothek.
- YAML wird ausschließlich mit
safe_loadgelesen — an jeder Stelle, auch beim eingebetteten Profil. - Markdown läuft gegen eine Positivliste von Knotentypen. Was nicht daraufsteht, ist ein Fehler mit Zeilenangabe — nie ein stilles Durchreichen.
- Brieftext wird nie zu Typst-Code. Der Emitter übergibt ihn als maskierte Zeichenkette; Sonderzeichen können die Struktur nicht verlassen.
- Profil- und Briefdateien bleiben in ihrem Ordner. Logo, Unterschrift und eigener Briefkopf dürfen nicht darüber hinauszeigen, Symlinks werden aufgelöst (Gegenproben).
- Typst läuft auf ein eigenes Wurzelverzeichnis begrenzt, Systemschriften sind abgeschaltet.
- Alle Abhängigkeiten des Programms sind permissiv lizenziert — THIRD_PARTY_LICENSES.md.
- Die CI-Aktionen hängen an vollständigen Commit-SHAs, nicht an verschiebbaren Tags.
Das Release-Asset lässt sich auf seine Herkunft prüfen:
Das belegt, aus welchem Lauf und welchem Commit die Datei stammt — nicht, dass sie fehlerfrei
ist. Die SHA-256-Summe steht in der Release-Notiz und als falzmarke.skill.sha256 daneben.
In 60 Sekunden
Vier Wege, und sie können nicht dasselbe:
Die beiden Skill-Pakete unterscheiden sich in genau einer Datei: Das Offline-Paket trägt das
typst-Wheel in vendor/, das schlanke nicht. Warum es zwei sind und nicht eines, steht in
skill/vendor/README.md.
Mit Claude
falzmarke.skillherunterladen- In Claude unter Einstellungen › Capabilities hochladen (Tarif mit Code-Ausführung nötig). Für Claude Code genügt ein Symlink:
- „Schreib einen Brief an die Muster GmbH, Angebot über …“
Im Terminal
oder dauerhaft installiert, danach genügt falzmarke render brief.md --png:
Das Paket liegt auf PyPI. Wer den unveröffentlichten
Stand von main will, nimmt weiterhin die Adresse:
Der Typst-Compiler kommt als Python-Wheel mit: keine Systeminstallation, kein LaTeX, kein wkhtmltopdf, keine Schriftinstallation.
In einem Repository voller Briefe
Wer seine Briefe versioniert, lässt sie bei jedem Push setzen und nachmessen:
Die PDFs hängen danach als Artefakt am Lauf. Hält ein Brief die Maße nicht ein, wird der Lauf
rot und nennt Datei und Maß — ein Serienbrief-Archiv merkt einen verrutschten Betreff damit
beim Push und nicht beim Empfänger. Die Eingaben stehen in
action.yml; die Aktion
installiert falzmarke von PyPI und baut keine zweite Installationsstrecke auf. Wer den Lauf
nachfahrbar halten will, nennt eine feste Fassung: paket: "falzmarke==0.7.3".
In einem anderen KI-Client
falzmarke spricht MCP — damit setzen auch Clients Briefe, die keinen Claude-Skill kennen.
Der Server steht im offiziellen MCP-Registry
unter io.github.blitzsicht/falzmarke. Die Zeile im Kommentar darüber ist kein Schmuck: Das
Registry prüft damit, dass dieses PyPI-Paket zu diesem Servernamen gehört — es liest die
Projektbeschreibung auf PyPI, und die ist diese Datei.
Vier Werkzeuge: brief_rendern, email_setzen, brief_pruefen, profile_auflisten.
Der Messbericht kommt bei jedem Rendern mit — ein Dienst, der ein PDF zurückgibt und
offenlässt, ob die Maße stimmen, wäre ein PDF-Generator wie jeder andere.
Im Container — so bauen ihn auch die MCP-Verzeichnisse, das
Dockerfile liegt im
Wurzelverzeichnis:
Das Absenderprofil darf als Objekt im Aufruf stehen. Ein Client ohne Zugriff auf das Dateisystem des Servers kann so seinen eigenen Absender mitgeben, statt mit den Profilen zu leben, die dort zufällig liegen.
Was der Dienst nicht tut: versenden, ablegen, zustellen. Er setzt und prüft (ADR 0029).
Aus einem Clone, ohne Installation
Einen Brief schreiben
Alle Felder stehen im Datenvertrag. Ein Feld, das dort nicht steht, bricht mit Zeilennummer und Vorschlag ab — es wird nie stillschweigend verworfen.
Was im Brieftext erlaubt ist
Der Text unter dem Frontmatter ist falzmarke-Markdown, eine dokumentierte Teilmenge von CommonMark:
Abkürzungen (z. B.), Datum (25. August), Einheiten (10 %, 5 kg) und Kürzel vor einer
Angabe (Tel., Nr.) setzt falzmarke nicht von selbst: Keine dieser Regeln steht auf
mehr als einer Quelle, die etwas dazu sagt — bei Abkürzungen und Datum trägt nur Wikipedia,
die zweite volle Quelle schweigt (#31). Deshalb warnt lint, statt zu ersetzen. Es meldet die
Stelle mit Zeile — dann setzt du das Leerzeichen selbst, mit (5 km). Welche
Regeln mehrfach belegt sind, steht in der
Tabelle Quellenlage je Regel.
Links, Bilder und HTML sind Fehler — mit Zeile, Grund und Korrektur, nie stillschweigend. Auf Papier gibt es keinen Link, und ein Bild im Fließtext verschöbe die Geometrie, die danach gemessen wird.
Zwischenüberschriften (# bis ####), tiefere Aufzählungen, Blockzitate und
wortgetreue Auszüge gibt es für lange Schreiben: dialekt: "1.1" im Frontmatter schaltet
sie frei. Ein Auszug bleibt Zeichen für Zeichen stehen — keine typografischen Ersetzungen,
kein Umbruch, keine Einfärbung, und nichts darin wird ausgeführt. Ohne das Feld gilt Fassung 1.0, und ein
bestehender Brief rendert unverändert.
Die vollständige Liste: falzmarke-Markdown.
Dieselbe Datei als E-Mail
Ein Schreiben mit typ: email im Frontmatter wird keine PDF-Seite, sondern eine .eml —
dieselbe Quelle, dasselbe Profil, dieselbe Signatur.
Die .eml öffnet das Mailprogramm, die .html der Browser. Mit --oeffnen legt falzmarke auf
macOS gleich einen Entwurf an — in Thunderbird, mit Absender, Empfängern, Betreff, Rumpf und
Anhängen, mit Senden-Knopf, und erst nach bestandener Prüfung; Outlook für Mac nur mit
--programm outlook. Wo dieser Weg nicht gemessen ist (Windows, Linux, Apple Mail), wird die
Datei übergeben; sie erscheint dort als Lesefenster, nicht als Entwurf, und das ist eine
Eigenschaft des Formats. Geprüft wird die fertige Datei:
MIME-Aufbau, format=flowed, Space-Stuffing, die Signaturtrennzeile, und ob im HTML nichts
steht, was dort nicht hingehört — kein Skript, kein externes Stylesheet, kein Zählpixel, keine
Tabelle als Layout. falzmarke verify --email misst auch Dateien, die von woanders kommen.
falzmarke versendet nichts. Es gibt keinen Versandbefehl und keine Option, die sendet: Wer eine Datei erzeugt, haftet für ihren Inhalt; wer sie befördert, für Zustellung und Nachweis. Das sind zwei Versprechen, und falzmarke gibt nur das erste (ADR 0034). Der Entwurf ist davon nicht berührt und geht keinen Schritt weiter: Entwurf ja, Senden nie — im Steuerskript steht kein Versandbefehl, und ein Test misst das am ganzen Paket (ADR 0038).
Wie die Datei aufgebaut ist, was bewusst fehlt und wo die Grenzen liegen:
Die E-Mail-Fassung. Vier
Beispiele liegen unter
examples/email/.
Rechnungen: ZUGFeRD und XRechnung
Ein Schreiben mit typ: rechnung wird wie ein Brief gesetzt und trägt zugleich einen Datensatz,
den keine Person liest: An Firmen geht die Rechnung als PDF mit eingebetteter ZUGFeRD-XML, an
Behörden geht dieselbe Rechnung als reine XRechnung-XML, ohne PDF.
Abgenommen wird das Ergebnis nicht von falzmarke selbst, sondern von zwei fremden Werkzeugen in der CI: Mustang 2.26.0 prüft PDF und eingebettete XML gegen die Schematron-Regeln der jeweiligen Fassung, der KoSIT-Validator 1.6.3 prüft eine XRechnung ein zweites Mal mit der amtlichen Konfiguration.
falzmarke rechnet nicht. Es überträgt Positionen, Steuersätze und Summen aus der Quelle, ohne sie zu bilden — es vergibt keine Rechnungsnummern, bucht nicht, mahnt nicht und versendet nichts. Was das im Einzelnen heißt und was ausdrücklich nicht behauptet wird: Rechnungen mit falzmarke.
Urkunden: ein Schriftstück ohne Anschriftfeld
Eine Vereinbarung, eine Erklärung, ein Nachweis: Ein Schreiben mit typ: urkunde trägt einen
Titel statt eines Betreffs, kein Anschriftfeld und Linien zum Unterschreiben von Hand.
Briefkopf, Fußzeile, Schrift und Raster kommen aus demselben Profil wie beim Brief.
Im Text gibt es dafür zwei Elemente mehr (dialekt: "1.2"): das Ausfüllfeld, eine Kette aus
Unterstrichen, die zu einer Linie fester Länge wird, und die Angabentabelle ohne Kopfzeile. Mit
seiten_max: 1 wird der Lauf rot, wenn das Schriftstück nicht auf eine Seite passt.
Die Maße einer Urkunde sind Setzungen des Werkzeugs, keine der DIN 5008 — die Norm sagt zu
einem Blatt ohne Anschriftfeld nichts, und die Zahl der Maße, die oben für den Brief steht, gilt
hier nicht. Über Form oder Wirksamkeit eines Schriftstücks sagt falzmarke nichts; es kennt auch
keine Klauseln. Was das im Einzelnen heißt:
Urkunden mit falzmarke.
Zwei Beispiele liegen unter
examples/urkunde/.
Beispiele
Dazu Form A, Auslandsanschrift, Tabelle, ein Brief mit langem Informationsblock und einer
mit englischer Beschriftung (sprache: en — deutsche Maße, englische Wörter) —
alle Beispiele und ihre vollständigen Renderings.
Grenzen
- falzmarke-Markdown (CommonMark-Teilmenge): Absätze, fett, kursiv, Aufzählungen, nummerierte Listen, harter Umbruch, Pipe-Tabellen. Alles andere bricht mit Zeilenangabe ab, statt still etwas anderes zu setzen.
- Zonengrößen der Norm: Anschrift höchstens 6 Zeilen, Vermerke höchstens 3, Werte im Informationsblock höchstens 21 Zeichen.
- Keine Bilder im Fließtext — ein Logo gehört ins Profil.
- Nur DIN 5008. Schweiz (SN 010130) und Österreich (ÖNORM A 1080) sind vorgemerkt
(#10); das Frontmatter-Feld
norm:ist dafür reserviert. - Keine Signatur. Das Unterschriftsbild ist Erscheinungsbild, kein Nachweis. Eine kryptografische Signatur ist Gegenstand von #14.
Weiterlesen
Mitmachen
Fehlerberichte und Vorschläge sind willkommen — siehe CONTRIBUTING.md.
Bei einem Geometriefehler bitte die Ausgabe von verify mitschicken; ohne sie lässt sich nicht
unterscheiden, ob das Layout oder die Messung danebenliegt.
Sicherheitsrelevantes bitte nicht als Issue, sondern nach SECURITY.md.
Herkunft und Dank
Markdown wurde 2004 von John Gruber gemeinsam
mit Aaron Swartz entworfen. Die Spezifikation dazu ist CommonMark
(John MacFarlane und Mitwirkende). falzmarke setzt eine dokumentierte Teilmenge davon um
— falzmarke-Markdown — und weicht an drei Stellen bewusst
ab: HTML wird nie durchgereicht, Links werden nie gesetzt, und eine einzelne 2. Text-Zeile
ohne weitere Listenpunkte wird gemeldet — gesetzt mit erhaltenem Startwert, damit nichts still
umnummeriert wird.
Das Seitenlayout stammt von typst-letter-pro
(MIT) von Sematre und ist unverändert vendort — Prüfsumme in
vendor/README.md. falzmarke ergänzt die Schicht
darüber: Datenvertrag, Profile, Markdown-Eingabe, Messung und den Skill.
Gesetzt wird mit Typst (Apache-2.0), geparst mit markdown-it-py (MIT), gemessen mit pdfplumber (MIT) und pypdf (BSD-3). Schriften: Libertinus und Source Sans 3 (beide OFL 1.1). Die vollständige Aufstellung samt der Begründung, warum PyMuPDF (AGPL-3.0) ersetzt wurde, steht in THIRD_PARTY_LICENSES.md.
Alle Abhängigkeiten des Programms sind permissiv lizenziert — falzmarke lässt sich damit auch in geschlossene Systeme einbauen. Nicht permissiv ist allein Remotion, womit der Erklärfilm gerendert wird: am Programm ist es nicht beteiligt und wird nicht mitgeliefert.
DIN 5008 ist eine Norm des DIN Deutsches Institut für Normung e. V. falzmarke ist kein
Produkt des DIN, steht in keiner Verbindung zum DIN und behauptet keine Zertifizierung. Wie die
Maße gemessen wurden, steht in docs/normmasse.md.
Was sich zuletzt getan hat
Die letzten zwei Versionen im Wortlaut. Erzeugt aus CHANGELOG.md — dort ändern, dann python3 scripts/changelog.py.
v0.11.2 — 03.11.2026
Behoben
-
email --oeffnenprüft, ob das Fenster die Empfänger des Entwurfs zeigt. Ein Verfassen-Fenster ging ohne An, Cc und Bcc auf, und der Befehl meldeteOK. Die Ursache saß im Add-on: Der Befehlfenster, den das Mitaufräumen (ADR 0062) unmittelbar nach dem Öffnen schickt, riefGetComposeDetails()an einem noch ladenden Fenster, und dieser Aufruf überträgt die noch leeren Adresszeilen in die Felder, aus denen sich das Fenster gleich darauf füllt. Entwurfsbrücke 0.3.8 liest erst, wenn das Fenster fertig geladen ist, und meldet beim Öffnen Absender, An, Cc und Bcc des Fensters; falzmarke vergleicht sie mit dem Entwurf und schreibtOK Empfänger im Fenster wie in der Nachricht: …, bei AbweichungEMPFÄNGER PRÜFEN …statt der grünen Zeile (entwurf-oeffnenendet dann mit Exit 3). Mit einem älteren Add-on stehtNICHT GEPRÜFT Empfänger im Fensterda, und das Mitaufräumen fragt nicht nach offenen Fenstern, solange das eben geöffnete nicht als geladen gemeldet ist oder ungewiss bleibt, ob eines aufging. Der Tagebucheintraggeoeffnetträgt die Adressen (#464). -
Eine nackte Adresse im Mailtext ist im HTML-Teil wieder anklickbar. Aus
https://…undhttp://…wird beim Lesen ein Link wie bei einem Markdown-Link mit Linktext: im HTML ein<a href>, im Textteil die Adresse in spitzen Klammern. Satzzeichen am Ende bleiben draußen, eine schließende Klammer nur, wenn die Adresse keine öffnende trägt. Nicht verlinkt werdenwww.ohne Schema, Adressen in Code und Adressen, die schon Linktext sind; im Brief bleibt die Adresse Text. Die Warnungen zuhttp://und Kurz-URLs gelten auch für die nackte Adresse, und___in einer Adresse wird kein Ausfüllfeld mehr und bricht eine Mail mitdialekt: 1.2nicht mehr ab (#424). -
aufraeumensagt nach einem Abbruch, ob überhaupt etwas bewegt sein kann. Bisher hieß es bei jedem Abbruch, es sei nicht geprüft, ob der Server schon etwas bewegt habe, auch wennUID MOVEnie hinausging, etwa weil der Server kein MOVE kennt. Jetzt steht dort „nichts bewegt“, und nur ein Abbruch im Zug selbst lässt es offen. Im JSON zeigt das das neue Feldzug_gesendet. Der ganze Bericht eines abgebrochenen Laufs geht auf stderr, nicht mehr nur seine erste Zeile, und aus „1 Nachrichten“ wird „1 Nachricht“. -
Der Anmeldename geht zitiert an den IMAP-Proxy.
imaplibzitiert nur das Kennwort. Ein Leerzeichen im Namen oder ein{5}am Ende wurde als weiteres Argument oder als Literal gelesen.emailproxynimmt die Anführungszeichen wieder ab. Lehntimaplibein Argument mitValueErrorab, wie Python 3.14 bei Steuerzeichen, gibt es jetzt einen Grund statt eines Tracebacks, und die Sitzung wird abgemeldet. -
Eine Message-ID mit einzelner oder doppelter spitzer Klammer gilt nicht mehr als Treffer. Der Vergleich nimmt genau ein vollständiges Paar
<…>ab. Bisher galtenabc@x>und<<abc@x>>als<abc@x>, und die Mail wäre mit--machenverschoben worden. -
fenster_nur_uidheißt seit 0.11.1 auch: Das Fenster meldet einen anderen Absender. Das betrifft etwa eine Alias-Identität desselben Kontos. Die Beschreibung bei 0.11.0 nennt nur den Fall ohne Absender.
v0.11.1 — 03.11.2026
Neu
- Plugin-Bündel für das Anthropic-Verzeichnis.
skill/trägt jetzt ein Manifest, ein README und ein Icon. Das.skill-Paket bleibt, wie es war.
Behoben
-
Ein Entwurf in einem Fenster mit Alias-Absender gilt wieder als offen. Thunderbird meldet als Identität das
Fromdes Fensters, nicht das Konto. Ein Alias desselben Kontos fiel deshalb aus der Zuordnung, undaufraeumen --entwuerfekonnte den Entwurf aus dem offenen Fenster in den Papierkorb ziehen. Jetzt hält das Fenster den Entwurf;statussagt dazu, dass die Zuordnung nur an der UID hängt, und nennt den gemeldeten Absender. -
Eine Absenderadresse mit Umbruch oder Nullbyte meldet sich nicht mehr an.
LOGINlief als einziger Befehl mit frei belegtem Argument an der Prüfung vorbei; auf Python 3.12 wäre der Rest der Adresse als zweiter IMAP-Befehl auf die Leitung gegangen. -
aufraeumennennt die gefundenen Mails auch dann, wenn der Zug abbricht. Bisher stand im Text nurNICHT GEPRÜFT …, die UIDs standen nur in--json, obwohl der Server einen Teil schon bewegt haben kann. -
aufraeumenverschiebt nur noch den exakten Treffer. Eine Kennung ohne spitze Klammern fand per Teilkette auch fremde Mails, und--machenhätte sie verschoben.
Davor liegen 37 weitere Versionen — der vollständige Verlauf steht in CHANGELOG.md.
Lizenz
来源:README.md,提交 a8e131b
工具
0版本历史
9- v0.11.2最新Nov 3, 2026
- v0.11.1Nov 3, 2026
- v0.11.0Nov 3, 2026
- v0.10.0Oct 25, 2026
- v0.9.15Oct 8, 2026
- v0.9.14Oct 7, 2026
- v0.9.13Oct 1, 2026
- v0.9.12Sep 27, 2026
- v0.9.11Sep 27, 2026
评分
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- 近 30 天内可连通25 分
请保持端点能够响应 MCP 握手;SourceWeft 每 30 天探测一次。
- 已声明认证方式10 分
请在注册中心条目中声明凭据请求头,或保持端点能够响应探测,以便判定其认证方式。
- 已列出工具15 分
请让服务器在无凭据时响应 tools/list,或发布可在沙箱中无凭据启动的软件包。
- 描述必需15 分
- 图标10 分
- 文档15 分
- 许可证10 分